Greta Thunberg – Die perfideste PR Kampagne des Jahres

Meinung

Durch die „Fridays for future“ Bewegung erlangte die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg internationale Bekanntheit. Als Ikone einer neuen Jugendbewegung gefeiert, motivierte sie tausende Jugendliche weltweit, freitags die Schule zu schwänzen und gegen die aktuelle Klimapolitik zu demonstrieren. Greta beteuerte immer wieder, dass sie von keiner Seite gelenkt oder instrumentalisiert wird. Ganz im Gegenteil, sie habe ihre Eltern überzeugt ihre Interessen zu teilen und von Unternehmen, die sie sagen wir mal “finanziell unterstützen” möchte Greta gar nichts wissen. 

Greta Thunberg, bei der das Aspergersyndrom diagnostiziert wurde, tut dies also völlig freiwillig, aus eigenen Stücken und ohne jegliches finanzielles Interesse, heißt es. Bei meinen Recherchen zu Greta, ihrer Familie und deren Vorhaben, relativierten sich diese Aussagen jedoch. Der Titel dieses Beitrags scheint provokativ, überspitzt, gar spalterisch, doch das ist er nicht, denn er beschreibt die Wahrheit und wie diese aussieht, erläutere ich jetzt:

Das Deutsche Journalisten Kolleg definiert PR-Kampagne folgendermaßen: „Unter einer PR-Kampagne verstehen wir dramaturgisch angelegte, thematisch begrenzte, zeitlich befristete, kommunikative Strategien zur Erzeugung öffentlicher Aufmerksamkeit.”

Das Ziel einer PR-Kampagne, ist also öffentliche Aufmerksamkeit für ein Unternehmen oder eine Organisation zu generieren, um zum Beispiel wie in diesem Fall wiederum den Umsatz zu steigern und genau das hat diese übermäßig erfolgreich geschafft. Die PR-Kampagne Greta Thunberg umfasst 3 verschiedene Punkte, die Gretas Eltern zu ihren finanziellen Vorteilen nutzen und sind der Grund warum sie das Phänomen Greta Thunberg überhaupt schafften. Gretas Vater Svante Thunberg kooperiert offenkundig mit der “WeDontHaveTime AB”, die mit dem Handel von CO2-Zertifikaten Geld verdient. Außerdem betreibt das Unternehmen aggressive Lobbyarbeit für das Pariser “Klimaschutzabkommen” und die CO2-Agenda. Auf der Firmenseite unter der Rubrik “How it works” wird offen erklärt, dass damit viel Geld umgesetzt wird und CO2-Zertifikatehandel nichts anderes wäre als moderner Ablasshandel.

Außerdem hat “WeDontHaveTime” alleine durch eine “FundedByMe” Kampagne für ein hauseigenes Online-Portal über 950.000.000 Schwedische Kronen eingenommen. In Euro entspricht dies rund neunhundert millionen. Vier Tage nachdem Greta Thunberg ihren Klimastreik begann, wurde das Buch von Gretas Mutter Malena Ernmann präsentiert. Ein wichtiger Teil dieser ganzen Kampagne ist die PR-Expertin Ingmar Rentzhog, die über Kontakte zu mehreren einschlägigen Organisationen verfügt. Am Tag der Präsentation des Buchs, veröffentlichte Ingmar Rentzhog ein Foto auf Instagram, sowie einen Artikel auf Facebook. Dies löste einen Boom in den Schwedischen Medien aus, worauf Gretas Mutter Malena bestätigte, dass ihre Tochter von der Klimaschutzaktivist Bo Thorén angeworben wurde. Bo Thorén ist Vorstandsvorsitzender des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen – linksextremen – Umweltbewegung „Extinction Rebellion“, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist. „Extinction Rebellion“ kooperiert seither offen mit „WeDontHaveTime“ und Greta Thunberg. Auf der Homepage von „WeDontHaveTime“ wird Greta inzwischen offiziell als „Jugend-Beraterin“ geführt. Zudem ist auch Gretas Vater Svante Thunberg im Vorstand von zwei börsennotierten Unternehmen, nämlich von “Ernmann Produktion AB”, sowie von “Northern Grace AB”. Beide Unternehmen, die sich übrigens die selbe Adresse in einem Stockholmer Nobelviertel teilen, konnten eine massive Umsatzsteigerung durch Gretas Klimabewegung vermerken.

Greta wurde also von PR-Managern als “Ikone” gecastet, um die radikalen und gewinnbringenden Interessen von genannten Unternehmen und Bewegungen, vor allem in den jüngeren Generationen publik zu machen. Doch dies könnte sie nicht einmal freiwillig tun. Bei Greta Thunberg wurde das Aspergersyndrom diagnostiziert. Dies führt dazu, dass die Betroffenen dazu neigen, sich mit besonderem Engagement und meist ohne Rücksicht in spezielle und auch abseitige Interessengebiete zu verbeißen, während es ihnen gleichzeitig an Empathie fehlt. Es liegt also nahe zu denken, dass Greta aufgrund ihrer Krankheit aus dem Hintergrund instrumentalisiert und missbraucht wird.

Honni soit qui mal y pense – Ein Schelm wer böses dabei denkt.

 

Wenn ihr mehr über den Friday for Future wissen wollt, lest hier die Meinung einer politisch engagierten Schülerin

Weil ihr uns die Zukunft klaut

Und wenn ihr noch gar nichts darüber wusstet dann hilft dieser Artikel weiter.

Fridays for… was bitte?

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